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Du hast ein leeres Notizbuch in der Hand.
Es fühlt sich schon auf eine Art besonders an – noch bevor du eine einzige Zeile geschrieben hast. Der feste Einband. Das Gewicht. Die ersten leeren Seiten, die nach etwas riechen, das noch nicht existiert. Und dann dieser Gedanke, still und fast schüchtern: Vielleicht könnte das mein Grimoire werden.
Wenn du weißt, wovon ich spreche, bist du hier genau richtig.
Ein Grimoire ist eines der ältesten Konzepte der magischen Praxis – und gleichzeitig eines der persönlichsten. Es ist dein Buch. Dein Wissen. Deine Praxis, in Worte und Bilder gefasst, gesammelt und weitergeschrieben. Kein Regelwerk, das du erfüllen musst. Keine Vorlage, der du folgen solltest.
In diesem Leitfaden erfährst du alles, was du für den Start brauchst: was ein Grimoire wirklich ist, was reingehört, welches Format zu dir passt – und wie du heute noch die erste Seite füllst. Ohne Perfektionismus. Ohne falsch machen zu können.
Was ein Grimoire eigentlich ist – und was nicht
Das Wort klingt alt, und das ist es auch. Grimoires – auf Deutsch manchmal Hexenbücher genannt – haben eine jahrhundertealte Geschichte. Mittelalterliche Gelehrte führten sie als Sammlungen von Wissen: Kräuterrezepte, Planetenkorrespondenzen, Ritualanleitungen, Zeichnungen von Symbolen.
Was damals in dicken, ledergebundenen Bänden stand, trägst du heute in deinem ganz eigenen Notizbuch.
Ein Grimoire ist im Kern eine persönliche Enzyklopädie deiner spirituellen Praxis. Es sammelt, was du lernst, erlebst, entdeckst und erforschst. Kräuter und ihre Bedeutungen. Mondphasen und wie sie sich für dich anfühlen. Rituale, die du ausprobiert hast. Kristalle, die dich ansprechen. Affirmationen, die wirklich tragen.
Was es nicht ist: ein Lehrbuch, das du von vorne nach hinten durcharbeitest. Ein Ausstellungsstück, das perfekt aussehen muss. Oder eine Pflicht, die du erfüllen musst, um „echte» Magie zu praktizieren.
Ein Grimoire entsteht über Zeit. Es wächst mit dir. Und es ist fertig, wenn dein Leben fertig ist – also niemals vollständig, und das ist genau richtig so.
Grimoire und Book of Shadows: Was ist der Unterschied?
Vielleicht bist du schon über den Begriff Book of Shadows gestolpert – und fragst dich, ob das dasselbe ist wie ein Grimoire.
Fast. Aber nicht ganz.
Das Book of Shadows ist ein Begriff aus der Wicca-Tradition, geprägt von Gerald Gardner in den 1950er Jahren. Ursprünglich war es das rituelle Notizbuch einer Hexe – streng persönlich, voller Rituale, Sprüche, Zeichnungen und magischer Erfahrungen. In manchen Traditionen wurde es nach dem Tod der Hexe verbrannt.
Das Grimoire ist der ältere, allgemeinere Begriff. Es kann ein Referenzbuch sein, ein Ritualbuch, ein Wissensspeicher – oder eine Mischung aus allem.
In der modernen Praxis verwenden viele beide Begriffe synonym. Manche trennen sie: das Grimoire als Nachschlagewerk (Kräuter, Korrespondenzen, Symbole), das Book of Shadows als persönliches Ritual- und Erlebnisbuch.
Die Wahrheit: Nenn es, wie du möchtest. Schreib hinein, was sich richtig anfühlt. Der Name ist das Unwichtigste an diesem Buch.

Was in ein Grimoire gehört
Das ist die Frage, die die meisten am Anfang blockiert: Was kommt rein? Was nicht? Gibt es eine richtige Reihenfolge?
Nein. Nein. Und nein.
Aber es hilft, eine Übersicht zu haben – damit du weißt, womit du anfangen kannst. Hier sind die häufigsten Kategorien eines Grimoires. Du brauchst nicht alle. Du nimmst, was zu dir und deiner Praxis passt.
Mondphasen und Mondmagie
Das liegt nahe: Der Mondzyklus ist für viele der Einstiegspunkt in die spirituelle Praxis. Eine Grimoire-Seite zu jeder Mondphase – mit ihrer Energie, ihren Korrespondenzen, Ritualen, die du ausprobiert hast, und deinen persönlichen Erfahrungen – ist ein schöner Kern jedes Hexenbuches.
Du kannst auch eine Seite pro Mondmonat führen: Was war die Intention? Was hat sich gezeigt? Was wurde losgelassen?
→ Mondmagie: Ein vollständiger Leitfaden für Einsteiger · Mondphasen Bedeutung: Was jede Phase für dich bedeutet
Jahreskreisfeste und Jahreszeiten
Die acht Sabbate des Wheel of the Year – von Samhain im Oktober bis Litha im Sommer – sind klassische Grimoire-Inhalte. Für jeden Sabbat: Bedeutung, Energie der Jahreszeit, Korrespondenzen, ein Ritual, das du gemacht hast, was du in diesem Jahr gelernt hast.
Eine eigene Jahresrad-Seite mit einer schönen Zeichnung des Rades gehört zu den beliebtesten Grimoire-Seiten überhaupt.
→ Wheel of the Year: Die 8 Sabbate und ihre Bedeutung
Kräuter und Pflanzen
Die Kräuterkunde ist eine der ältesten magischen Praktiken. Dein Grimoire kann eine wachsende Sammlung von Kräuterprofilen werden – mit Bild oder Zeichnung, Wirkung, Korrespondenzen (Element, Planet, Gottheit), Verwendung (Räuchern, Tee, Öl, Altar) und persönlichen Notizen.
Fang mit drei bis fünf Kräutern an, die dich ansprechen: Lavendel, Kamille, Rosmarin, Salbei, Johanniskraut. Mehr ist kein Ziel.
Kristalle und Steine
Ähnlich wie bei den Kräutern: Ein Kristall-Profil pro Seite. Name, Farbe, Chakra-Zuordnung wenn du damit arbeitest, energetische Qualität, wann du ihn einsetzt, wie er sich anfühlt. Das Schöne an diesen Seiten: Du kannst echte Kristall-Fotos einkleben oder die Steine selbst skizzieren.
Rituale und Praktiken
Was hast du ausprobiert? Was hat sich gut angefühlt? Und was würdest du wieder machen?
Dein Grimoire ist das ideale Ritual-Archiv. Schreib auf, wie du dein Neumond Ritual gestaltet hast, was du beim Litha gefeiert hast, wie dein erstes Räucherritual abgelaufen ist. Nicht um es zu perfektionieren – sondern um es zu erinnern und weiterzuentwickeln.
→ Neumond Ritual: So setzt du kraftvolle Absichten · Vollmond Ritual: Loslassen und Dankbarkeit
Tarot und Orakel
Wenn du mit Karten arbeitest, ist das Grimoire der perfekte Ort für deine persönliche Karten-Bibliothek. Deine eigene Bedeutung jeder Karte, Spreads, die du liebst, besondere Readings, die dich bewegt haben.
Das unterscheidet sich von jedem Buch, das du kaufen kannst: Es ist dein Verhältnis zu den Karten.
Götter, Geistführer und Archetypen
Welche Götter oder Archetypen sprechen dich an? Hekate, Brigid, die Dreifache Göttin, der Grüne Mann? Eine Seite zu jedem Wesen: Herkunft, Attribute, Symbole, persönliche Verbindung. Wie du dich annäherst und was du erlebst.
Traumtagebuch
Träume sind ein klassischer Teil der magischen Praxis – Botschaften aus dem Unterbewusstsein, die es wert sind, festgehalten zu werden. Ein paar Zeilen nach dem Aufwachen, bevor die Traumbilder verblassen. Muster über Zeit erkennen.
Eigene Rezepte und Mischungen
Dein persönliches Räucherwerk-Rezept. Ein Kräutertee für den Vollmond. Ein Ritualbad-Zusatz für den Neumond. Diese Seiten gehören zu den praktischsten in jedem Grimoire – und zu den persönlichsten.
Affirmationen, Gebete, Sprüche
Sätze, die tragen. Worte, die sich wahr anfühlen. Mantras, die du täglich verwendest oder zu bestimmten Phasen brauchst. Auch selbst geschriebene Gedichte, Gebete oder Beschwörungen haben hier ihren Platz.
Symbole und Sigils
Symbole haben in der magischen Praxis eine lange Geschichte. Pentagramm, Triskele, Mjölnir, das Auge der Hekate – oder eigene Sigils, die du selbst gestaltest. Zeichne sie, erkläre ihre Bedeutung für dich, notiere, wann und wie du sie verwendest.
Welches Format passt zu dir?
Hier ein weit verbreiteter Irrtum: Ein Grimoire muss ein gebundenes, ledergeprägtes Buch mit vergoldeten Seiten sein.
Das ist schön – aber keine Voraussetzung.
Das Format deines Grimoires richtet sich nach dir, deiner Praxis und deinem Leben. Hier sind die gängigsten Optionen:
Das klassische Notizbuch Ein Buch, das du liebst und das sich nach deinem eigenen anfühlt. Fester Einband, hochwertige Seiten, vielleicht mit einem Lese-Bändchen. Der Vorteil: Es fühlt sich gewichtig und bedeutsam an. Der Nachteil: Du kannst keine Seiten hinzufügen oder neu ordnen. Ideal, wenn du chronologisch arbeiten möchtest.
Dieses Notizbuch eignet sich hervorragend: zum Grimoire-Notizbuch mit festem Einband*
Der Ringbinder oder Filofax Flexibel, erweiterbar, neu sortierbar. Du kannst Seiten hinzufügen, entfernen, in Kategorien einteilen. Weniger romantisch als ein gebundenes Buch – aber unschlagbar praktisch. Ideal, wenn du gerne ordnest und Kategorien magst.
Das Bullet-Journal-Format Gepunktete Seiten, komplett offen gestaltet. Du zeichnest deine eigenen Layouts, Tabellen, Mondkalender. Sehr kreativ, sehr frei – aber auch zeitintensiver. Ideal für Menschen, die das Gestalten selbst als Praxis erleben.
Das digitale Grimoire Notion, GoodNotes, OneNote oder eine ähnliche App. Unendlich erweiterbar, immer dabei, leicht durchsuchbar. Fotos, Links, PDFs – alles integrierbar. Ideal für technikaffine Menschen oder als Ergänzung zum physischen Buch. Der Nachteil: Das Haptische fehlt.
Das hybride Grimoire Die beliebteste Variante in der Praxis: ein physisches Buch für das Persönliche, Emotionale, Rituelle – und eine digitale Sammlung als Referenz. Das Beste aus beiden Welten.
Es gibt keine richtige Wahl. Nur deine.
So startest du: Die erste Seite deines Grimoires
Das ist der Moment, an dem viele stecken bleiben. Die erste Seite ist zu weiß, zu unberührt, zu perfekt. Was, wenn sie nicht gut genug wird?
Hier ist die Wahrheit: Die erste Seite wird nicht perfekt. Sie wird anfangen. Das ist genug.
Mögliche Einstiegspunkte:
Option A — Das Titelblatt. Schreib deinen Namen hinein. Das Datum. Vielleicht ein Wort, das sich wie eine Intention anfühlt. Fertig. Die erste Seite ist voll.
Option B — Eine Mondphase. Schau, welche Mondphase gerade ist, und leg damit an. Eine Seite über den Neumond oder den Vollmond, die aktuelle Energie, was du dir für diesen Zyklus wünschst.
Option C — Ein Kräuterprofil. Wähle ein Kraut, das dich gerade anzieht. Lavendel, Rosmarin, Kamille. Schreib auf, was du weißt oder recherchierst. Zeichne es oder drucke ein Bild aus und klebe es ein.
Option D — Deine Intention für das Grimoire. Warum legst du es an? Was soll es werden? Was willst du darin sammeln? Diese Seite ist kein Muss – aber für viele der schönste Anfang.
Fang an. Das Anfangen ist der einzige Schritt, der zählt.

Gestaltung: So schön, wie du möchtest – und nicht mehr
Ein Grimoire kann aussehen wie ein Kunstwerk. Aquarellhintergründe, Tinte in Gold und Silber, gepresste Blüten zwischen den Seiten, Kalligraphie-Überschriften.
Es muss aber nicht.
Wenn du das Gestalten liebst – dann ist das ein wundervoller Teil der Praxis. Das Erstellen selbst wird zum Ritual. Das langsame Bemalen einer Mondphasen-Seite, das sorgfältige Einkleben eines Kräuterbildes, das Auswählen der Farben für einen Jahresrad-Kreis.
Wenn du das Gestalten nicht liebst – dann schreib. Schlicht, klar, in deiner eigenen Handschrift. Auch das ist vollständig.
Was schön sein kann, wenn es dich anspricht:
- Washi Tape als Trenner zwischen Kategorien
- Stempel für wiederkehrende Symbole (Mond, Sterne, Pflanzen)
- Aquarellfarben für Hintergründe
- Getrocknete Blüten oder Blätter, eingeklebt
- Schwarze Fineliner für Zeichnungen
Was du dir sparen kannst:
- Teure Materialien für den Anfang
- Perfekte Kalligraphie (Handschrift reicht)
- Einheitliches Design für jede Seite
- Social-Media-taugliche Ästhetik
Für schöne, natürliche Washi Tape und Stempel – falls dich das Gestalten anzieht – schau dir meinen Empfehlungen an.
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Das lebendige Grimoire: Wie du dranbleibst
Ein Grimoire, das im Regal steht und darauf wartet, perfekt befüllt zu werden, ist kein Grimoire. Es ist ein leeres Buch.
Das Geheimnis ist Regelmäßigkeit ohne Druck.
Zwei Eintragszeitpunkte im Monat reichen: Neumond und Vollmond. Beim Neumond: Was nimmst du dir vor? Was beschäftigt dich? Welches Thema willst du vertiefen? Beim Vollmond: Was hast du gelernt? Was hat sich gezeigt? Was kommt neu dazu?
Dazwischen: Schreib, wenn etwas passiert. Wenn du ein neues Kraut entdeckst, das dich fasziniert. Wenn ein Tarot-Spread dich berührt. Oder wenn du ein Ritual ausprobiert hast und es aufschreiben möchtest, solange es frisch ist.
Das Grimoire wächst. Nicht linear. Nicht perfekt. Aber lebendig.
Drei Dinge, die helfen:
1. Niedrige Schwelle. Das Grimoire muss keine vollständige Seite bekommen. Manchmal ist es ein Satz, ein Stichwort, ein kleines Bild. Das zählt auch.
2. Kein Vergleich. Was du auf Social Media siehst, sind meistens die schönsten Seiten aus Monaten der Arbeit. Dein Grimoire darf unfertig, durchgestrichen und ehrlich sein.
3. Regelmäßige Wiederholung. Leg das Grimoire dorthin, wo du deine Praxis hast – auf den Nachttisch, neben die Kerze, auf den Altar. Sichtbarkeit macht den Unterschied.

Journaling-Impulse für deinen Grimoire-Start
Wenn du nicht weißt, womit du anfangen sollst, helfen diese Fragen:
- Was hat mich zu Mondmagie oder spirituellen Praktiken geführt?
- Welche drei Themen faszinieren mich gerade am meisten?
- Was möchte ich in diesem Jahr über meine eigene Praxis herausfinden?
- Welche Jahreszeit oder welcher Monat fühlt sich für mich am magischsten an?
- Welches Werkzeug – Kristall, Kräuter, Tarot, Räucherwerk – möchte ich tiefer verstehen?
- Wenn ich in einem Jahr in mein Grimoire zurückblättere – was soll ich darin finden?
Bücher für dein Grimoire-Wissen
Zwei Bücher, die ich immer wieder empfehle – als Inspiration und als Nachschlagewerk neben deinem Grimoire:
Für Kräuter und Korrespondenzen: Ein gutes Kräuter-Kompendium, das die magischen Eigenschaften von Pflanzen systematisch erklärt – ideal, um deine Kräuterseiten mit fundiertem Wissen zu füllen.
Hier findest du ein besonderes Kräuterbuch: zum Buch «Das verlorene Zauberbuch der Kräuterhexen»*
Für die gesamte Praxis: Ein umfassendes Hexerei-Kompendium, das von Mondphasen über Kristalle bis zu Jahreskreisfesten alles abdeckt – als Referenz neben deinem eigenen Grimoire.
Häufige Fragen zum Grimoire anlegen
Muss ich das Grimoire handschriftlich führen? Nein. Manche führen es komplett digital – in Notion, GoodNotes oder OneNote. Andere kombinieren beides. Die handschriftliche Variante hat eine besondere Energie, weil das Schreiben selbst eine Praxis ist – aber es gibt kein Richtig oder Falsch.
Was, wenn ich nicht zeichnen kann? Dann schreibst du. Oder du druckst Bilder aus und klebst sie ein. Oder du verwendest Stempel. Ein Grimoire ist kein Kunstbuch. Es ist ein Wissensbuch. Das Schreiben ist die Hauptpraxis, das Zeichnen ist optional.
Muss ich es von Anfang an strukturiert anlegen? Nein. Viele beginnen chronologisch – einfach reinschreiben, was kommt. Mit der Zeit entsteht eine eigene Struktur. Wenn du Struktur von Anfang an liebst, kannst du ein Inhaltsverzeichnis anlegen und Seiten nummerieren. Beides funktioniert.
Wie geheim soll mein Grimoire sein? So geheim, wie du es möchtest. Traditionell war das Hexenbuch streng privat. Heute teilen viele ihre Grimoire-Seiten auf Social Media. Du entscheidest, ob dein Grimoire ein stilles, privates Buch ist oder ob du es mit anderen teilst.
Was, wenn ich aufgehört habe und monatelang nicht reingeschrieben habe? Dann fängst du wieder an. Der nächste Neumond ist ein guter Moment. Das Grimoire wartet auf dich – ohne Vorwürfe. Einfach weiterschreiben, wo du bist.
Fazit
Das Grimoire ist das Gegenteil von Social Media. Es existiert für dich – nicht für Likes, nicht für Vergleiche, nicht für eine Außenwirkung.
Es ist der Ort, an dem du deine eigene Praxis kennenlernst. Wo du aufschreibst, was dich bewegt, was dir hilft, was du entdeckst. Wo du in einem Jahr zurückblättern und staunen kannst, wie weit du gekommen bist.
Die erste Seite kannst du heute noch füllen. Mit einem Wort. Mit einem Datum. Und mit einer Absicht.
Was kommt auf deine erste Grimoire-Seite? Schreib es mir in die Kommentare – ich freue mich wirklich darüber.









